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Das unten angesprochene Buch habe ich selber gelesen, und es hat mir sehr geholfen. Ich wurde dadurch sehr stark in meinem Glauben bestätigt, daß es nach dem Tod weiter geht. Ich weiß nicht wie ich es schaffen würde, wenn ich nicht diese feste Vorstellung hätte, daß es dem Gerald da wo er jetzt ist gut geht. Ihm fehlt es ja an nichts. Er kann bei seinen Eltern, bei seiner Schwester, seinen Verwandten, Freunden und auch bei mir sein. Er liebt uns immer noch, ohne Trauergefühle, ohne irgendwelcher Verluste. Ich glaube sogar, daß es da wo er jetzt ist noch viel intensiver ist, er liebt mehr, er fühlt mehr, ... er ist einfach mehr! (mein Glaube!)
![]() Dass es nach dem Tod weitergehen könnte, zeigen die gesammelten Berichte von Nahtoderlebnissen. Mindestens jeder fünfte Mensch, der für kurze Zeit medizinisch tot war, machte außerkörperliche Erfahrungen. Ein Pionier in der Erforschung dieses Phänomens ist der amerikanische Arzt Raymond A. Moody. Sein erstes Buch, das 1975 unter dem Titel "Life after live " (deutscher Titel: " Leben nach dem Tod») erschien, entstand durch die Befragung von 150 Menschen mit Nahtoderlebnissen. Moody schält aus den Schilderungen 15 Elemente heraus, die immer wiederkehren: n Das Erlebnis wird als unbeschreiblich bezeichnet, weil Worte sich auf unsere dreidimensionale Weit beziehen und es " drüben " weder Raum noch Zeit gebe.n Die Menschen hören die Nachricht von ihrem Tod. n Sie sind erfüllt von einem angenehmen Gefühl von Friede und Ruhe. n Das Sterben wird begleitet von einem oft unangenehmen Geräusch. n Gleichzeitig fühlen sich die Sterbenden sehr schnell durch einen dunklen Tunnel gezogen. n Sie sehen ihren eigenen, eventuell lädierten Körper aus einer Distanz, haben aber die Wahrnehmung, einen intakten Körper in Form eines Kraftfeldes oder eines spirituellen Körpers zu besitzen. Das Denken funktioniert viel schneller und klarer, die Sehkraft ist gesteigert, das Hören gleicht eher einem Gedankenlesen. Gleichzeitig ist es unmöglich, mit Lebenden in Kontakt zu treten. n Andere spirituelle Wesen kommen auf sie ZU, oft sind es verstorbene Verwandte und Bekannte. n Die Sterbenden begegnen einem sehr hellen, nicht blendenden, lebendigen Licht, das den Sterbenden unbeschreibliche Liebe und Wärme zuströmen lässt. Diese fühlen sich darin geborgen, vollkommen angenommen und magnetisch angezogen. Das "Lichtwesen" -je nach religiöser Überzeugung wird es auch als Christus oder Engel bezeichnet - tritt in eine wortlose Kommunikation mit den Menschen und "prüft" sie humor- und liebevoll. n Die Sterbenden sehen das Panorama ihres Lebens plastisch und mit hoher Geschwindigkeit vorbeiziehen. sie fühlen, was sie bei Mitmenschen ausgelöst haben und erkennen Sinn und Zusammenhänge im Leben. Ihnen wird klar, dass es im Leben um zwei Dinge geht: Menschen lieben lernen und Wissen erwerben. n Sie nähern sich einer Grenze. n Sie kehren wieder in den physischen Körper zurück
Ich bin so fest davon überzeugt, daß es ihm da wo er jetzt ist wunderbar geht. Er hat alles was man sich nur wünschen kann und noch viel mehr, wovon wir hier auf der Erde gar nichts wissen. Sein Verlust tut unendlich weh, aber der feste Glaube hilft mir manchmal wirklich. Mehr dazu in mein Glaube.
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